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locher und Ösgerät in Einem
 
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Das etwas andere Marketing Lexikon
Cost-per-Order
-> CPO
CPC
-> Cost-per-Click Bei CPC Vergütungsmodellen sind die Vergütungen relativ gering (mal von contexte bezogenen Ads, wie von Google AdSense, Mirage, etc.) abgesehen, jedoch hier macht die Masse Kasse. Bei vielen Clicks können sich einstellige Cent Beträge schnell summieren und sehr kostspielig werden. Daher bieten nur noch wenige -> Merchants im -> Affiliate Marketing Vergütungen nach CPC an. Die meisten sind auf auf andere Vergütungsmodelle gegangen wie -> CPO und -> CPL. Warum liegt auf der Hand: Bei einer Vergütung nach -> CPO oder -> CPL zahlt der -> Merchant nach einer erfolgreich, vorher definierten Handlung, des Beworbenen. Die -> Werbeaktion war also aus der Sicht des -> Merchants erfolgreich und er hat keine -> Streuverluste. Bei einem CPC-Modell jedoch müsste der -> Merchant jedesmal zahlen, auch wenn der Beworbene keine Leistungen des -> Merchants in Anspruch nimmt. Ähnlich wie wenn Sie eine -> Anzeige in einer -> Zeitschrift schalten und diese bezahlen und der -> Leser Ihre -> Anzeige zwar liest, aber Ihr ->Produkt trotzdem nicht kauft.
CPL
-> Cost-per-Lead Das CPL Vergütungsmodell wird dann eingestezt, wenn der -> Merchant eine bestimmte Aktion von dem geworbenen Kunden erreichen möchte. Dies müssen keine Bestellungen sein, sondern können sein: - eine Katalogbestellung auf der Webseite des Merchants - eine Anmeldung zu seinem Newsletter - das Ausfüllen eines Fragebogens - etc. CPL wird meist zu -> Adressgenerierung, -> Userbewertungen und -> Userverhalten eingesetzt.
CPM
-> Cost-per-Impression Die Bezeichnung Cost-per-Impression ist hier ein wenig verwirrend, da das "M" für die lateinische Zahl 1.000 steht. Das wird dann klar, wenn man weiß, dass die Abrechnung auf Basis von 1.000 Kontakten stattfindet. Vergleichbar mit dem -> TKP (-> Tausender Kontaktpreis) bei Anzeigenschaltungen. Beim CPC Modell fallen also Kosten an sobald Ihre Anzeige auf der Webseite eingeblendet wird, egal ob der Benutzer drauf klickt oder nicht. Viele -> Merchants beutzen liebe andere Vergütungsmodelle beim -> Affiliate-Marketing. In der Online -> Imagewerbung jedoch ist diese Art der Vergütung noch gebräuchlich und wird meist von -> Webseitenbetreibern verlangt, die sehr hohe -> Zugriffszahlen haben und dadurch die Erreichung einer breite Masse zusichern können (z.B. Spiegel-Online.de, Freenet.de, Glamour.de, etc.). Günstig ist es nicht und eigentlich nur für -> Markenartiklern zu empfehlen.
CPO
-> Cost-per-Order Das gängiste Vergütungsmodell im -> Affiliate-Marketing. Der -> Affiliate erhält eine für eine vermittelte Bestellung (= Order) vom -> Merchant eine Vergütung. Dabei gibt es zwei Vergütungsmodelle, die sich hier etabliert haben: a) Einen bestimmten Prozentwert in Abhängigkeit der Höhe der Bestellung. Die meisten Online Shops setzten auf diese Art der Vergütung, da nicht abzusehen ist, was vom Geworbenen bestellt wird. b) Einen fixen Betrag, der vorher vom -> Merchant festgesetzt wird. Finanzdienstinstitute setzen mehr auf dieses Art der Vergütung. Wenn z.B. der geworbene Kunde eine Lebensversicherung abschliesst, kann auf die Dauer des Vertragsverhältnisses nur schwierig eine Provision verrechnet werden. Hier sind Einmalzahlungen gängig, die dann relativ höher als eine Provision ausfallen.

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