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Empfehlungsmarketing - Firmen in den USA setzen immer stärker auf Mundpropaganda |
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Abstimmung 1.0/5 (2 Sterne) Klassische Werbung hat zwei grundsätzliche Nachteile: Sie kostet Geld und in vielen Fällen sind die Streuverluste groß, weil man nur einer unter vielen Werbern ist. Viele US-Unternehmen setzen daher verstärkt auf Mundpropaganda, um diese Nachteile umgehen zu können.
Sie gründen Netzwerke, wie z.B. Vocalpoint oder Tremor (beide Netzwerke von Procter&Gamble für Hygiene- und Jugendprodukte) und akquirieren gezielt freiwillige Werber, die in ihrem Freundes-, Verwandten- und Bekanntenkreis für die Produkte der jeweiligen Firma werben. Im Gegenzug erhalten die Werber kostenlose Produktproben und andere Anreize, wie z.B. Gewinnspiele. Seit 2004 gibt es einen eigenen Verband für Mundpropaganda, die Word of Mouth Marketing Association (WOMMA) |